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Ausgabe: 39 , Kategorie:

CO2-neutrales Wärmekonzept

CO2-neutrales Wärmekonzept von pro solar
Pressebüro D. Last: Nachdem die sogenannte Ökosteuer auch in der zweiten Phase wirksam geworden ist, werden sich die Energiepreise wohl langfristig auf hohem Niveau stabilisieren. In Folge dieser Entwicklung steigt die Nachfrage nach sparsamen und umweltschonenden Heizungssystemen weiter an. Im Mittelpunkt stehen dabei Systeme, die sich ohne die herkömmlichen Energieträger Öl, Gas oder Strom betreiben lassen.
Eine interessante Lösung bietet das CO2-neutrale Wärmekonzept der pro solar Energietechnik GmbH, Ravensburg. Es kombiniert das Heizen mit Sonnenenergie und Holzpellets mit Hilfe einer speziell entwickelten Systemregelung.
Ausgehend vom geringen Wärme­bedarf neu errichteter Einfamilien­häuser genügt in der Regel ein sogenannter Primärofen mit 2 bis 10 KW Nennleistung zur Beheizung des Gebäudes. Die optisch ansprechenden Geräte in Form eines Kaminofens werden im Wohnraum aufgestellt und sorgen dort für behagliche Wärme. Im Gegensatz zu Feuerstätten, die fast ausschließlich Konvektionswärme erzeugen, speist beim Primärofen ein integrierter Wasserwärmetauscher bis zu 80% der Energie direkt in das Zentralheizungssystem ein.
In einem zentralen Kombispeicher wird die Wärme der Solaranlage und des Primärofens bevorratet und je nach Bedarf an Warmwasser oder Heizkreise abgegeben. Mit Hilfe der Systemregelung PS 500 passt sich die Leistung des Primärofens innerhalb des vorgewählten Bereichs gleitend dem Wärme- und Warmwasserbedarf an. Ideal ist in diesem Zusammenhang die Kombination mit der Solaranlage. Sie schafft an sonnigen Tagen ausreichend Energie. Auf den Betrieb der Feuerstätte kann dann ganz verzichtet werden.
Darüber hinaus erweisen sich Holzpellets als kosten- und umweltbewusste Alternative zu fossilen Brennstoffen. Sie gelten als nachwachsender Rohstoff und sind CO2-neutral in der Verbrennung. Durch kurze Transportwege und günstige Produktionskosten wird die Energie und Ökobilanz weiter verbessert.
CO2-neutrale Heizkonzepte werden außerdem mit Zuschüssen von bis zu 6.450,– DM von der öffentlichen Hand gefördert.
Weitere Informationen unter
www.pro-solar.de im Internet oder per E-Mail: internet: pro-solar.de


 
 

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